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Untreue von Bankvorständen durch riskante Finanzgeschäfte

Bankvorstände können sich nach § 266 StGB strafbar machen, wenn sie risikobehaftete Finanztransaktionen durchführen, die zur Existenzgefährdung des Institutes führen können. Besonders problematisch können in diesem Zusammenhang Garantien für sogenannte fristentransformierende Zweckgesellschaften seien (vgl. hierzu: Schröder, „Untreue durch Investitionen in ABS-Anleihen“, NJW 2010, Seite 1169 ff.).

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