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Falsche Mieter-Selbstauskunft rechtfertigt fristlose Kündigung

Täuscht ein Mieter bei der Selbstauskunft vor Abschluss des Mietvertrags bewusst und wahrheitswidrig eine bessere Bonität vor, um sich den Mietvertrag zu erschleichen, rechtfertigt dies in Verbindung mit Zahlungsrückständen eine außerordentliche fristlose Kündigung durch den Vermieter.

Urteil des  AG München vom  30.06.2015, Az.: 411 C 26176/14

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