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Wasserschaden durch abplatzenden Befüllschlauch einer Heizungsanlage

In einem von uns geführten Gerichtsverfahren wegen Regress des Versicherers gegen einen Installateur nach einem Wasserschaden hat der gerichtlich bestellte Sachverständige festgestellt, dass jede auch kurzzeitig bestehende Verbindung zwischen Trinkwasserleitung und Heizungsanlage ohne Sicherheitsamatur einen Verstoß gegen die anerkannten Regeln der Technik darstellt (DIN EN 1717). Es könne auch durchaus sein, dass ein unter Druck stehender Befüllschlauch nicht sofort, sondern erst mit einer Verzögerungszeit von ca. 1,5 Monaten abrutsche.

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